Als ich Blüten und Landschaften porträtierte, ging ich über das Naturstudium hinaus; denn diese Bildnisse sind Abbilder meines Temperamentes.

Als ich feststellte, dass mir die Dinge nur in ihrer Erscheinung vorkommen, fühlte ich mich von fest gefügten Formeln befreit: Ich isolierte die Dinge, konfrontierte scheinbar Disparates, variierte Proportionen und vertraute der Magie der Farbe in der Sicherheit, dass nichts so ist, wie es scheint.

Als ich die suggestive Kraft des Fragmentes in neuem Kontext erkannte, entdeckte ich die Collage, um die Dynamik der Fantasie anzuspornen.